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Zeppelin Museum

Das Zeppelin Museum mit seiner weltweit umfangreichsten und bedeutendsten Sammlung zur Geschichte und Technik der Zeppelin-Luftschifffahrt und seiner auf den Bodenseeraum konzentrierten Kunstsammlung ist ein Erlebnisort besonderer Art und ein Publikumsmagnet für Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt.

FORSCHUNG; Erkenntnisgewinn im Museum. Das Zeppelin Museum handelt wie alle Museen nach dem Prinzip „Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen, Vermitteln“. Die Forschung nimmt demnach einen ganz wichtigen Bereich in der Museumsarbeit ein. Zeppelin-Sammlung und LZ-Archiv bilden das Kompetenzzentrum zur Geschichte des deutschen Luftschiffbaus. Die Kunstabteilung forscht zu der Sammlung der Kunst des Bodenseegebietes. Über viele Exponate der Sammlung wissen wir nicht viel. Forschung ist eine zeitaufwendige und langwierige Sache. Aber wir lernen täglich dazu und machen unsere neuen Erkenntnisse den Besuchern in der Sammlung sowie in Ausstellungen zugänglich. Forschung ist keine Investition in tote Materie. Im Gegenteil; Durch Forschung werden die Exponate erst lebendig.

SCHLEGEL Berliner Auktionshaus für Philatelie

Eine Top-Adresse in der Hauptstadt Berlin; – Der gewichtige Hauptkatalog im großzügig illustrierten Maxiformat zu dieser dritten Schlegel-Auktion umfasste allein rund 9800 Positionen aus Deutschland und der ganzen Welt, im Schätzwert von gesamt fast drei Millionen Euro. Zur Versteigerung der einzigartigen „Usambara-Kollektion“ hatte das Auktionshaus Schlegel zudem erstmalig einen luxuriös gestalteten Sonderkatalog aufgelegt, der im Kunstdruck die Posthistorie der Kolonialzeit von Deutsch-Ostafrika und Geschichten ihrer Zeitgenossen dokumentierte.

Der gewichtige Hauptkatalog im großzügig illustrierten Maxiformat zu dieser dritten Schlegel-Auktion umfasste allein rund 9800 Positionen aus Deutschland und der ganzen Welt, im Schätzwert von gesamt fast drei Millionen Euro. Zur Versteigerung der einzigartigen „Usambara-Kollektion“ hatte das Auktionshaus Schlegel zudem erstmalig einen luxuriös gestalteten Sonderkatalog aufgelegt, der im Kunstdruck die Posthistorie der Kolonialzeit von Deutsch-Ostafrika und Geschichten ihrer Zeitgenossen dokumentierte. Über die höchstpreisig bebotenen Exemplare von über 900 kleinen und großen Raritäten und Unikaten haben wir bereits berichtet. Lesen Sie hier noch einmal den entsprechenden Bericht, der in der DBZ 01/09 erschien! – Die breite Spanne an hohen Resultaten aus verschiedensten Bereichen zeigte, dass auch das weitere Angebot auf positive Resonanz stieß. Nachlässe und Bestände von Sammlern und Händlern konnten ihre Ansätze teils vervielfachen. Hochwertige Kollektionen zeigten Deutsches Reich zu 8600 (4000), Deutsche Kolonien zu 18 500 (10 000); besonders begehrt und restlos geräumt wurden Danzig und Memel mit beachtlichen Steigerungen, darunter Portomarken spezial allein von 1500 auf 8400 oder ein Memel-Album von 150 auf 1600 Euro. – Einzellose Ausland waren stark besetzt, mit zwei raren frühen Briefen Indien zu 1550 und 7200 Euro; Kroatiens Sonderalbum 1944 zu 1950 (1750); Lettlands MiNr. 220-224 auf Brief zu 1350 statt 900; Liechtenstein 211-213 U ** zu 1600 (1200) und Vaduz-Blocks zu 820 bis 1000 Euro; Österreich vom WIPA-Block 1 zu 1450 (1300) über 707 Udr im Falzpaar zu 1400 (800) bis zum unverausgabten „Dalai Lama“ MiNr. IX zu 840 (400) Euro. Unter Russlands Raritäten beeindruckte am meisten die Flugpost-Dienstmarke der russischen Botschaft in Berlin 1922, MiNr. 6 II **, die von 6000 auf 16 000 Euro getrieben wurde! – Einen der Höhepunkte im Deutschlandteil stellte die Detaillierung der Keiler-Sammlung mit Besetzungsausgaben der Ostgebiete im II. Weltkrieg dar. Hier bestätigten die äußerst raren Provisorien von Lok Noo / Estland ihren Status unter den größten Seltenheiten der deutschen Besetzungszeit als verdiente Titelstücke. Das meist gestempelte Quintett sowjetischer Freimarken mit handschriftlichem Vermerk „Eesti Post“, die nur in drei bis sechs Exemplaren bekannt sind, erzielte jeweils als Randstücke insgesamt 17 800 Euro zuzüglich Aufgeld, bei Stückpreisen zwischen 2300 und 5000 Euro! – Je 5000 Euro verbuchten auch die raren Andruckbogen der Besetzung von Jersey zu 1 und 2 P. in Landschaftszeichnung von 1943, MiNr. 4 U und 6 U, die eine museale Möglichkeit zur Dokumentation der 2 x 60 Marken bieten; ähnlich wie die Dorpat-Bogen MiNr. 1a-2 zu 4500. Besetzung Litauen MiNr. 10-18 zogen ** von 500 auf 750 ; Aleschens Aufdruckwerte von 1941 auf Einschreiben erreichten 2100 (1800); Kotor I-VI ** 2000; Pleskau Block 2 I auf Umschlag 4000; Ukraine Alexanderstadt mehrfach vierstellig; Sarny 1 B I zu 5200 statt 4000; Gorochow gebraucht zu 4000 Euro. – Unter den besten Sorten der Nachkriegszeit gab es Probedrucke AM-POST zu 3900; Badens Konstanz II im Viererblock mit Druckdatum zu 1500; das gebrauchte Berlin-Unikat MiNr. 33 Uzw zu 2250; Raritäten der SBZ und DDR bis zu Bund Posthorn in Luxuspaaren ** zu 2850 Euro, Viererblocks zu 3700 und der erstmals entdeckten MiNr. 135 Ul, die von Ausruf 1200 auf 5200 Euro schoss und damit eine der teuersten Briefmarken der Bundesrepublik wurde! Michael Burzan.

LOTH Auktionen – Mainz

Interessanter und hochwertiger Sammlungen und Einzelraritäten aller Gebiete. Sofern Sie Verkaufsabsichten haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Interessanter und hochwertiger Sammlungen und Einzelraritäten aller Gebiete. Sofern Sie Verkaufsabsichten haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. • oder legen Sie uns gleich Ihre Sammlung vor. Auf Wunsch leisten wir diskrete Vorschusszahlungen in jeder Höhe. Unser weltweites Vertriebssystem garantiert Ihnen optimale Erlöse für gute Ware.

SCHULZ Auktionen – Nürnberg

Bei dem Firmeninhaber Herrn Alexander Schulz wurde schon in früher Jugend der Grundstein zum Philatelisten gelegt. Nicht der runde Fußball bestimmte seine Jugendjahre, sondern die eckige Briefmarke.

Wir über uns; Bei dem Firmeninhaber Herrn Alexander Schulz wurde schon in früher Jugend der Grundstein zum Philatelisten gelegt. Nicht der runde Fußball bestimmte seine Jugendjahre, sondern die eckige Briefmarke. Seit 1997 nun leitet er das Auktionshaus. Sein philatelistisches Fachwissen, sowie seine langjährigen Erfahrungen zeichnen ihn aus. Wir sind stolz, dass unsere 5 Auktionen im Jahr stets gut bestückt sind und die Sammlerherzen höher schlagen lassen. Wir versuchen, unseren vielen Stammkunden und Einlieferern ein zuverlässiger Partner zu sein, wie die vielen positiven Rückmeldungen bestätigen. Einen neuen Akzent setzten wir mit der am 25. Oktober 2003 in Stuttgart stattgefundenen Zeppelin-Jubiläums-Auktion, zu der uns Herr von Zeppelin, sowie Herr Dr. Eckener ihr Vertrauen schenkten und den Sammlern über unsere Firma einmalige Belege und Memorabilien aus den Privatsammlungen anlässlich des 75. Jahrestages des Luftschiffes „Graf Zeppelin“ zur Verfügung stellten. Unsere jahrelangen treuen Mitarbeiter bemühen sich mit allem Einsatz um die Firma und die Kunden. Sie versuchen oft, unmögliches möglich zu machen.

Auktionshaus Christoph GÄRTNER

Internationale Auktionen; Wir führen 3-4 mal jährlich internationale Großauktionen durch. Hier finden Sie einen Querschnitt durch alle Bereiche der Philatelie, mit Schwerpunkt auf ausgefallene Einzelstücke und attraktive Sammlungen. Ihre Einlieferungen von hochwertigem Material sind uns jederzeit willkommen. Insbesondere auch gut ausgebaute Spezialsammlungen und komplette Nachlässe.

Herzlich Willkommen beim Auktionshaus Gärtner! – Internationale Auktionen; Wir führen 3-4 mal jährlich internationale Großauktionen durch. Hier finden Sie einen Querschnitt durch alle Bereiche der Philatelie, mit Schwerpunkt auf ausgefallene Einzelstücke und attraktive Sammlungen. Ihre Einlieferungen von hochwertigem Material sind uns jederzeit willkommen. Insbesondere auch gut ausgebaute Spezialsammlungen und komplette Nachlässe. – ersönliche Beratung; Wir beraten Sie in persönlichen Gesprächen umfassend, seriös und diskret sowohl beim Verkauf Ihres Eigentums, als auch beim individuellen Aufbau großer Sammlungen oder Ausstellungsobjekten. Auch bei Investmentfragen stellen wir Ihnen unser Know-How auf Wunsch gerne gezielt zur Verfügung. – Kostenlose Schätzungen; Unsere Experten schätzen und bewerten Ihre Sammlungen oder Nachlässe unverbindlich und kostenfrei. – Auktionseinlieferung oder Barverkauf; Für beides bieten wir Ihnen gerne unsere Dienstleistung an: Entscheiden Sie sich für die Versteigerung Ihrer Schätze, dann finden Sie bei uns den Zugang zu einem internationalen Markt der optimale Erlöse ermöglicht. 12.000 aufwändig gestaltete Kataloge mit vielen Abbildungen werden weltweit an potentielle Käufer geschickt. Qualifizierte Beschreibungen durch Spezialisten mit langjähriger Erfahrung präsentieren Ihre Lose fach- und sachgerecht den Interessenten. Möchten Sie lieber sofort gegen bar verkaufen, dann sind wir für Sie ebenfalls der richtige Partner. Wir kaufen ständig hochwertige Einzelmarken, interessante Sammlungen bis zu ganzen Nachlässen, in jeder Größenordnung und zu marktgerechten Preisen. – Festpreisangebote; In unserem Handelshaus „Philatelie Christoph Gärtner GmbH“ (www.philatelie-gaertner.de) erscheinen Listen und Kataloge mit umfassenden Angeboten aus aller Welt zu festen Preisen. Sie haben langfristig Gültigkeit und sind unter anderem mit einer einzigartigen Auswahl an Postgeschichte und Ganzsachen ausgestattet. Nähere Informationen bitte anfragen.

Stadt Danzig Firmenlochungen

Hiermit wird der Versuch unternommen alle Karten und Briefe der „Freie Stadt Danzig“ und von „Danzig“ (hier ist die Stadt bevor und nachdem diese im Freistaatgebiet lag gemeint) die Marken mit Firmenlochungen tragen digital zusammen zu stellen.

Stadt Danzig Firmenlochungen; Hiermit wird der Versuch unternommen alle Karten und Briefe der „Freie Stadt Danzig“ und von „Danzig“ (hier ist die Stadt bevor und nachdem diese im Freistaatgebiet lag gemeint) die Marken mit Firmenlochungen tragen digital zusammen zu stellen. Da die Belege sehr verstreut sind und sich sehr oft in alten Sammlungen befinden ist eine große Beteiligung aller Danzig-Sammler sehr erwünscht. Leider sind die Versuche bisheriger Dokumentationen an den fehlenden Möglichkeiten diese bildlich darzustellen und den Danzigsammlern kostenlos zur Verfügung zu stellen, weitestgehend gescheitert. Für dieses Archiv ist es nicht erforderlich, dass der Verwalter nun auch alle Belege im Original hat. Es genügt wenn die Sammler gute Scan`s (300 dpi als .bmp-Datei) von den Vorder- und Rückseiten erstellen. Wenn so alle noch vorhandenen Belege hier zusammengetragen werden können wird eine Vollständigkeit erreicht werden, die bisher nicht vorlag. Alle Sammler haben dann die Möglichkeit sich in diesem Archiv weiter zu informieren. Aus diesem Grunde ruft der Verwalter dieses Archivs alle Mitglieder der Arge Danzig und der Arge Lochungen sowie alle Danzig-Sammler auf, sich mit den oben erwähnten Scan´s an dem Gelingen und der Vollständigkeit dieses Archivs rege zu beteiligen. Die Zusendungen können per Scan und E-Mail oder mit Originalbelegen mit der Post (per Einschreiben oder Wertbrief; die Rücksendung wird garantiert) erfolgen. Für alle bisherigen Mitwirkungen bedankt sich der Verwalter dieses digitalen Archivs recht herzlich.

Cap-hornier, pilote de dirigeable

Pilote de dirigeable de la Marine avec le numéro 18 pendant la Grande Guerre, Yves Angot avait déjà connu le cap Horn et la marine marchande. Il a posé son sac à 32 ans pour se consacrer à la peinture, entre Paris et Amboise où il est décédé en 1973.

Il y a, dans les réserves du Musée de l’air et de l’espace, au Bourget, une nacelle en cours de rénovation. Cette nacelle était exposée lorsque le musée se trouvait encore à Meudon. Elle provient d’un dirigeable à armature souple, un SSZ. Soixante dix-sept ont été construits. Deux ont été vendus aux États-Unis (les n° 23 et 24). La France en a possédé deux – les 21 et 22, fabriqués à Wormwood Scrubs, à l’ouest de Londres – utilisés par la Marine nationale pour repérer les sous-marins allemands dans la Manche. En 1971, le colonel Jacques Rougevin-Baville, conservateur du musée, cherchait des tableaux de dirigeables de la marine. Un de ses amis, Bourdariat, avait ainsi contacté un de ses proches, Yves Angot, peintre et marin, ancré depuis près de quarante ans sur les bords de Loire, à Amboise. Ce que Yves Angot ignorait, c’est qu’il avait rendez-vous avec son passé. Il avait été pilote du même dirigeable, le SSZ 22. Quelle vie ! Ou plutôt quelles vies ! Yves Angot est né à Saint-Cast, dans les Côtes-du-Nord, le 7 mai 1893, mi-breton, mi-normand (issu d’une famille d’armateurs de Dieppe). Il a 17 ans lorsqu’il embarque, comme novice sur le paquebot Amazone. Après ce premier départ qui dure cinq mois, Yves Angot prend la direction des bancs de l’école de navigation de Bordeaux, ville où son père était officier des douanes. Premier acte donc : les paquebots. Il est matelot timonier sur le Magellan, 3e lieutenant sur le Cambodge, puis timonier sur l’Atlantique après un séjour à Saint-Malo, à l’école des Messageries Maritimes. N’allez pas imaginer que ces paquebots étaient destinés à la croisière. Depuis Bordeaux, ces navires assuraient le passage des émigrants vers l’Amérique du Sud.

Le site des pionniers de l’aéronautique à Genève

Pionnaire – GE. Nous avons choisi de faire la plus grande place à l’homme et à l’histoire qu’à la technologie. Les Biographies décrivent donc la carrière des pionniers dont il est question au sein des Récits. Que ces êtres aient eu ou non une carrière entièrement dédiée à l’aéronautique, ils ont souvent dépassé les limites de leurs temps, servi d’exemple à leurs successeurs et fait rêver nombre de Genevois de tous âges.

Pionnaire-GE. Français; Le site des pionniers de l’aéronautique à Genève. Des Genevois chez eux ou ailleurs et des étrangers dans Genève. – Nous avons choisi de faire la plus grande place à l’homme et à l’histoire qu’à la technologie. Les Biographies décrivent donc la carrière des pionniers dont il est question au sein des Récits. Que ces êtres aient eu ou non une carrière entièrement dédiée à l’aéronautique, ils ont souvent dépassé les limites de leurs temps, servi d’exemple à leurs successeurs et fait rêver nombre de Genevois de tous âges. – Chaque homme ou femme peut ainsi être lié à un ou plusieurs événements aéronautiques à caractère genevois. Ces personnages ont été placés ici dans l’ordre alphabétique de leur nom de famille. – Depuis chaque Biographie illustrée, il est alors possible de rejoindre le Récit du ou des événements qui s’y réfèrent et d’atteindre d’autres données complémentaires à la vie du personnage (appareil(s), lieu(x) d’action, etc.). Pour certains personnages, une courte biographie est insérée dans le Récit même d’un événement sans donner lieu à une biographique complète séparée. – S’ il vous semble qu’un de nos héros de l’air ait été omis, n’hésitez pas à nous faire part de son histoire. Jean-Claude Cailliez et Stéphane Boos. Deutsch; Wir haben uns zu den größten Platz auf den Menschen und die Geschichte nur von der Technologie. Die Biografie wird daher zu den Pionieren der Karriere geht es in den Erzählungen. Was diese Menschen hatten nicht eine Karriere widmet der Luftfahrt, haben sie häufig die Grenzen ihrer Zeit, als Beispiel diente ihre Nachfolger und träumen viele Genfer aller Altersgruppen. Jeder Mann oder Frau kann also mit einem oder mehreren Ereignissen Luftfahrtbehörden zu Genf. Diese Figuren wurden hier in alphabetischer Reihenfolge ihres Familiennamens. – Von jedem illustrierte Biographie, ist es möglich, sich der Geschichte des Events, die sich darauf beziehen und auf andere Daten in das Leben der Figur (Kamera (s), Ort (e) d ‚ Aktien usw.).. Für einige Menschen, eine kurze Biographie wird in die Geschichte selbst eine Veranstaltung zu einer biographischen vollständige getrennt. – Wenn es scheint, dass Sie von unseren Helden der Luft wurde nicht, zögern Sie nicht, uns seine Geschichte. Jean-Claude Cailliez et Stéphane Boos. English; We have chosen to make more room for people and history to technology. The biographies describe the career of the pioneers mentioned in the stories. That these beings have been a career dedicated to aeronautics, they often exceed the limits of their time, served as an example to their successors and to dream of Genevese of all ages. – Each man or woman may be linked to one or more events Aeronautical genevois character. These characters have been placed here in alphabetical order of their surname. – From each illustrated biography, it is possible to get the story of the events referring to them and to achieve other data in the life of the character (device (s), place (s) of shares, etc.).. For some people, a short biography is included in the story of an event without giving rise to a separate biography. If it seems that one of our heroes of the air has been omitted, please let us know its history. Jean-Claude Cailliez et Stéphane Boos.

Restauracja Targ Rybny Fishmarkt Restaurant

Die Tradition des Danziger Fischmarktes reicht zurück bis zum Jahre 1343 als er vom Grossmeister der Kreuzritter, Ludolf König gegründet wurde. Von Anfang an versorgte er die Danziger Bürger mit frischem Fisch und Meeres- früchten. Einzige Bedingung war, dass die Kreuzritter das Privileg hatten, die besten Fische vor allen Anderen zu bekommen. Bald wurde der Fischmarkt von den Kaschuben dominiert – insbesondere den kaschubischen Frauen, deren scharfe Zunge beim Klatsch gefürchtet war. Im laufe der Zeit erhielt der Fischmarkt durch die kaschubische Folklore einen speziellen Charakter.

Restauracja Targ Rybny – Fishmarkt na Targu Rybnym ma za zadanie połączyć tradycję i kaszubską kuchnię z wnętrzem nawiazujacym do kaszubskiego stylu życia. Mamy zamiar z menu Targu Rybnego stworzyć kulinarne wydarzenie dla naszych gości. Nasza obsługa bedzie zadowolona jedynie wtedy gdy nasi goście będą usatysfakcjonowani. Niezależnie od tego czy będzie to samotny posiłek, lunch biznesowy w oddzielnym pomieszczeniu, rodzinna impreza czy spotkanie.

Akademia Rzygacz Wasserspeier Akademie

Die Wassersepier-Akademie ist virtuell und unabhänging. Ihr Ziel ist es das Interesse der Menschen für die Geschichte und das heutige Danzig, der schönsten Stadt der Welt, zu wecken. Sie wird von Menschen gebildet, die ihre Stadt lieben, sich als ihre Bürger sehen, in gleicher Tradition mit allen ehemaligen Bewohnern seit ihrem Bestehen, unabhängig von deren Abstammung und Sprache, stehen.

Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer BDB

Der Bundesverband der Deutschen Briefmarkenversteigerer (BDB) ist ein Zusammenschluss von ca. 50 der bedeutendsten Auktionsfirmen, die der Verband in der Öffentlichkeit, den Medien und der Wirtschaftspolitik vertritt. Die Mitglieder des BDB vereinen ihre Fachkompetenz mit den hohen Standards des Versteigerungsgewerbes, die ein Verhaltenskodex verbindlich regelt.

Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer BDB

Der Bundesverband der Deutschen Briefmarkenversteigerer (BDB) ist ein Zusammenschluss von ca. 50 der bedeutendsten Auktionsfirmen, die der Verband in der Öffentlichkeit, den Medien und der Wirtschaftspolitik vertritt. Die Mitglieder des BDB vereinen ihre Fachkompetenz mit den hohen Standards des Versteigerungsgewerbes, die ein Verhaltenskodex verbindlich regelt.

Polski Zwiazec Filatelistow

ZANOWNI I DRODZY CZŁONKOWIE POLSKIEGO ZWIˇZKU FILATELISTÓW Z nowo wybranymi na XIX ZjeĽdzie Polskiego Zwi±zku Filatelistów w Lubinie władzami Zwi±zku zwi±zane s± powszechne oczekiwania udoskonalenia prac naszego stowarzyszenia. Jest to duże wyzwanie, ale jestem głęboko przekonany, iż wszyscy wybrani nie zawiod± tych oczekiwań… [więcej]

SZANOWNI I DRODZY CZ£ONKOWIE POLSKIEGO ZWI¡ZKU FILATELISTÓW Z nowo wybranymi na XIX Zje¼dzie Polskiego Zwi±zku Filatelistów w Lubinie w³adzami Zwi±zku zwi±zane s± powszechne oczekiwania udoskonalenia prac naszego stowarzyszenia. Jest to du¿e wyzwanie, ale jestem g³êboko przekonany, i¿ wszyscy wybrani nie zawiod± tych oczekiwañ. Przed nami szereg problemów, które oczekuj± szybkich rozwi±zañ. Podstawowym z nich to pozyskanie na zasadach partnerstwa poparcia Poczty Polskiej dla naszej dzia³alno¶ci. Tylko taka wzajemna wspó³praca mo¿e zadowoliæ wszystkich zbieraczy polskich znaków pocztowych oraz coraz liczniejszych wystawców. Jest to tym bardziej istotne, ¿e w roku 2008 przypada 450-lecie Poczty Polskiej – donios³a rocznica, która zas³uguje na zorganizowanie du¿ych imprez filatelistycznych oraz wydanie atrakcyjnych znaków pocztowych. Niezwykle istotnym jest jak najszybsze rozwi±zanie spraw lokalowych Zarz±du G³ównego PZF, a w szczególno¶ci sp³ata olbrzymiego zad³u¿enia na nim ci±¿±cego. Decyzje podjête przez XIX Zjazd winny umo¿liwiæ zadowalaj±ce rozwi±zanie tego problemu. Cieszyæ wszystkich filatelistów musi dobrze rozwijaj±ca siê praca z m³odzie¿±, w czym Poczta Polska udziela nam wydatnej pomocy. Rosn±ca liczba eksponatów m³odych wystawców jest dowodem olbrzymiej pracy szerokiego grona honorowo pracuj±cych opiekunów, a dorocznym podsumowaniem tych dzia³añ s± fina³y Ogólnopolskich M³odzie¿owych Konkursów Filatelistycznych. Olbrzymi± rolê w naszym ¿yciu odgrywaj± ró¿norodne pokazy i konkursowe wystawy filatelistyczne. Ofiarne grono wypróbowanych filatelistów potrafi pozyskiwaæ poparcie ró¿norodnych w³adz i innych sponsorów, aby godnie prezentowaæ nasze osi±gniêcia. Wszystko to odbywa siê honorowo, kosztem po¶wiêcenia czê¶ci czasu i zdrowia najczê¶ciej dla innych zbieraczy oraz dla licznych zwiedzaj±cych. Ufam, i¿ tego typu dzia³alno¶æ bêdzie siê dalej rozwija³a. Na podkre¶lenie zas³uguje tak¿e dzia³alno¶æ edukacyjna i wydawnicza PZF, któr± nale¿y utrzymaæ. Studium Filatelistyki PZF oraz Polska Akademia Filatelistyki s± tego najlepszym dowodem. Tak¿e takie wydawnictwa jak „Filatelista”, „Historyczno-Badawczy Biuletyn Filatelistyczny” oraz „Biuletyn Informacyjny PZF” stanowi± cenne forum publikacyjne i informuj±ce o naszym ¿yciu, o naszych osi±gniêciach – w tym tak¿e badawczych. Donios³± rolê spe³nia strona internetowa PZF, która stanowi miejsce szerokiej dyskusji o najwa¿niejszych problemach Zwi±zku. Zamierzamy wykorzystywaæ to forum dla zbierania opinii i dyskusji nad ró¿nymi dzia³aniami Zwi±zku. Na tym forum pragniemy zasiêgaæ szerokich konsultacji tak, aby ka¿dy filatelista uczestnicz±cy aktywnie w ¿yciu PZF móg³ identyfikowaæ siê z naszymi pracami. W imieniu W³adz PZF wszystkim mi³o¶nikom znaczka pocztowego ¿yczê wielu sukcesów i du¿ego zadowolenia z wszelakiej dzia³alno¶ci na niwie filatelistycznej. PREZES ZARZ¡DU G£ÓWNEGO PZF Prof. dr hab. LUDWIK K. MALENDOWICZ

Frau und Philatelie

Frau und Philatelie ist ein überregionaler philatelistischer Verein, der ausschließlich von Frauen für Frauen gestaltet wird.

Smits Philately

Smits Philately koopt postzegelverzamelingen van de gehele wereld van verzamelaars en handelaren wereldwijd.

Frau und Philatelie

Frau und Philatelie ist ein überregionaler philatelistischer Verein, der ausschließlich von Frauen für Frauen gestaltet wird.

Briefmarke.com Christ Stamps

Deutschlands erster Shop für Briefmarken, Ansichtskarten, Belege, Zeppelinpost auf dem WWW.

Briefmarke.com Christ Stamps

Deutschlands erster Shop für Briefmarken, Ansichtskarten, Belege, Zeppelinpost auf dem WWW.

Page d’accueil

Vente d’enveloppes premier jour (FDC) avec illustration sur soie ou en bande dessinée.

BelStamps

BelStamps, toute la philatelie et les timbres belges.

Kansai Sushi Bar

Kansai Sushi Bar – Witamy na naszej stronie! Według opinii japońskich ekspertów Kansai jest najlepszą restauracją sushi w Trójmieście. To często odwiedzane miejsce na gdańskiej starówce wyznacza smak i jakość całego regionu.

Kansai Sushi Bar. Powiew Japonii w sercu Głównego Miasta. Choć druga cześć nazwy mówi, ze to bar , mamy tu do czynienia z elegancka restauracja sushi. Tym, którzy dopiero teraz zdecydowali się na rozpoczęcie przygody z sushi, szef kuchni na pewno pomoże dokonać właściwego wyboru. – Trzeba zacząć od tego, co najłatwiejsze, a wiec maki sushi : ryżu, liścia norii – czyli sprasowanych i wysuszonych morskich alg oraz pojedynczej wkładki, na przykład ryby lub warzywa – tłumaczy Waldemar Pawełek, gdański specjalista od dalekowschodniej kuchni. Nasze kwalifikacje potwierdzają dyplomy ukończenia kursów kulinarnych w Stanach Zjednoczonych. Dyplomy wraz ze zdjęciami z podróży do Japonii można zobaczyć w lokalu. Kansai to malowniczy region kraju kwitnącej wiśni. Widoki tych okolic można podziwiać na fototapetach w restauracji. W lokalu nie wolno palić, za to prawo wstępu maja wszystkie zwierzaki. Gdy ich opiekunowie będą próbować specjałów naszej kuchni, ich milusińscy nie pozostaną obojętni dla obsługi.

Danzig online – Informationen über Danzig

Danzig, eine der ältesten Handels- und Industriestädte an der Ostsee, liegt fünf Kilometer oberhalb der Weichselmündung in der Danziger Bucht.

Informationen über Danzig Danzig, eine der ältesten Handels- und Industriestädte an der Ostsee, liegt fünf Kilometer oberhalb der Weichselmündung in der Danziger Bucht. Das Weichseldelta mit der Danziger Region war im Laufe der Jahrhunderte bis in die Gegenwart Schauplatz wechselvoller geschichtlicher Ereignisse. Die Bedeutung Danzigs entwickelte sich aus der geschützten Handelslage als Flussmündungshafen mit einem sich bis zu den Karpaten erstreckenden Hinterland. Die alte Hansestadt Danzig ist mit ihrem staatlichen Umfeld (1920-1939 der eigene Staat „Freie Stadt Danzig“ unter dem Schutz des Völkerbundes) seit 1945 im Besitz der Republik Polen. Am Ende des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) wurde der historische Stadtkern von Danzig zu 90 % zerstört. Polen baute die Innenstadt teilweise wieder auf. Über die Geschichte der Stadt und das Schicksal der 1945 aus ihrer Heimatstadt geflüchteten oder vertriebenen deutschen Einwohner informieren die folgenden Seiten.

Gdansk Danzig Ostsee Urlaub

Willkommen in Gdansk / Danzig: Vor mehr als 1000 Jahren schipperte der Böhmische Bischof Adelbert über die Danziger Bucht, kam bei „Gyddanze“ ans Land und wollte die Bewohner taufen.

—- Willkommen in Gdansk / Danzig —- Grünes Tor auf dem Targ Dlugi (Langer Markt) Vor mehr als 1000 Jahren schipperte der Böhmische Bischof Adelbert über die Danziger Bucht, kam bei „Gyddanze“ ans Land und wollte die Bewohner taufen. Nicht alle dankten es ihm! Jedenfalls wurde ihm einige Tage später der Kopf abgeschlagen. Sein Märtyrertod wurde später von einem Benediktinermönch beschrieben und dies Dokument gilt heute als „Geburtsurkunde“ von Gdansk / Danzig. Seither hat Gdansk eine wechselvolle Entwicklung durchgemacht. Fast sieben Jahrhunderte lebten hier Deutsche und Polen, Kaschuben und Einwanderer aus vielen Ländern zusammen, nicht immer konfliktfrei aber immer stolz auf die gemeinsam geschaffene unvergleich- liche Kulturlandschaft an der östlichen Ostsee. Besucher aus Norddeutschland meinen oft, Vertrautes beim Bummel durch die Stadt zu entdecken. Das architektonische Erbe der Hanse ist unübersehbar. Und die reich verzierten Bürgerhäuser und öffentlichen Gebäude aus der goldenen Zeit der Stadt im Stil des Danziger Manierismus geben Gdańsk ihren liebenswerten Charme. Das Erbe Danzigs wurde von den polnischen Bewohnern Danzigs sorgfältig rekonstruiert und wird heute liebevoll bewahrt. Gdansk, das sind eigentlich drei Städte in unmittelbarer Nachbarschaft, Trojmiasto, auf deutsch Dreistadt genannt. Lediglich zwölf Kilometer entfernt befindet sich Zoppot / Sopot, heute ein freundliches und ruhiges Bad an der Danziger Bucht. Noch weiter an der Bucht entlang Richtung Norden liegt Gdingen / Gdynia. Zusammen leben hier knapp 800.000 Menschen, die Sie einladen, Danzig und seine Umgebung zu entdecken.

Zeppelinpost – Arbeitsgemeinshaft

Portal der Zeppelinpost. Die ARGE Zeppelinpost stellt sich vor: Die ersten Belege der Deutschen Zeppelin-Aerophilatelie,1908. – Die Postabwurfbeutel der Zeppelin- und der Schütte-Lanz-Luftschiffe, 1909 bis 1937.

Sammlerische Präferenzen Abwurf- und Ereignisbelege der Fahrten der Zeppelin-Luftschiffe LZ 1 bis LZ6. Die Aerophilatelie der deutschen Übersee-Expeditions- und -Versuchsflüge, 1927 bis 1939. Die Aerophilatelie der Flüge der Flugschiffe DO-X, 1929 bis 1934. S. die angeschlossene Web Site www.do-x.de. „Aviatische Dokumente“ des Dr. Heinrich Vogler-Greppin. S. die angeschlossene Web Site www.vogler-greppin.de.

Ein Portal zur Aerophilatelie in Deutschland

Aerophilatelie.de ist ein Non-Profit-Portal von und für Aerophilatelisten! Es steht allen Sammlern – aber auch aerophilatelistischen Vereinen – als Informationsplattform zur Verfügung.

„Aerophilatelistische Bedeutung“ Die „Aerophilatelistische Bedeutung“ ist das wesentliche Bewertungskriterium einzelner Exponate in Wettbewerbsausstellungen aerophilatelistischer Belege; ihre Bewertung durch kompetente Juroren entscheidet über die Medaillenergebnisse. „Aerophilatelistische Bedeutung“ besitzen Belege dann, wenn sie einen Teil der Entwicklung, speziell der Anfänge der Luftbeförderung geschriebener Mitteilungen bis zur späteren Etablierung der Luftbeförderungsdienste, aufzeigen. Pionier-, Versuchs- oder Erstflugbelege sind also bedeutender als Bedarfsbelege der späteren, regulären Flüge. Postalische Aspekte sind nicht entscheidend für die „Aerophilatelistische Bedeutung“, sondern lediglich den aviatischen und historischen Aspekten der Luftbeförderung nachgeordnet.

Eine Einführung in die DO-X-Aerophilatelie

Die Typisierung der DO-X-Bordpoststempel und eine Untersuchung ihrer jeweiligen Verwendung. Der DO-X-Flugpostkatalog. Die Aufzeichnungen von Wilhelm Niemann, Navigationsoffizier an Bord DO-X. 75 Jahre Flugschiff DO-X D-1929 Atlantik.

Sammlerische Präferenzen Die Aerophilatelie der deutschen Übersee-Expeditions- und -Versuchsflüge, 1927 bis 1939. Abwurf- und Ereignisbelege der Fahrten der Zeppelin-Luftschiffe LZ 1 bis LZ6. S. die angeschlossene Web Site www.zeppelinpost.de. „Aviatische Dokumente“ des Dr. Heinrich Vogler-Greppin. S. die angeschlossene Web Site www.vogler-greppin.de.

SCHAUBEK – Brillant-Album

„Der Schaubek-Verlag – Ihr Spezialist für die Sammelgebiete Osteuropas und der GUS-Staaten“; dieser Verpflichtung möchten wir uns immer würdig erweisen. Mit Qualität, Erfahrung und Tradition sind wir seit 1871 Partner der Philatelie.

Die Geschichte Das Jahr 1871 brachte für alle Briefmarkensammler eine weltbewegende Neuheit, die bis heute Anwendung findet – das Schaubek-Album. Obwohl die Ausgabe der ersten Postwertzeichen nur 31 Jahre zurücklag, gab es zu dieser Zeit bereits viele Sammler. Schon 1862 hatte der Leipziger Buchhändler G. Wuttig, Besitzer des „Literarischen Museums“, das erste deutsche Briefmarkenalbum herausgegeben. Dieses Album enthielt auf der rechten Seite Felder mit Nummern und auf der linken Seite den dazugehörigen Text. Nachdem Bauschke im Sommer 1868 die Rechte an diesem Album an Julius Kümmel verkauft hatte, lernte er 1869 in Dresden Alfred Moschkau kennen. Dieser besaß eine für damalige Verhältnisse fast vollständige Sammlung von Brief-, Porto- und Dienstmarken, die auf losen Blättern in der Reihenfolge der Ausgabejahre sortiert war. Bauschke griff dieses neue Sammelprinzip als Vorlage für ein neues Album auf. Mit Hilfe seines Freundes, dem Buchhändler Eduard Wartig, der als Verleger fungierte, brachte er 1871 unter dem aus seinem Familiennamen gebildeten Anagram „Schaubek“ eine dementsprechende Form des Albums heraus

DBZ – Deutsche Briefmarken-Zeitung

D B Z – Deutsche Briefmarken-Zeitung

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Deutsche Briefmarken-Revue

Deutsche Briefmarken-Revue – die aktuelle Monatszeitschrift. Herausgeber seit 1989: PSBN-Verlagsgesellschaft mbH, Ratingen

Können Sie besser in die weite Welt der Philatelie einsteigen? Kommen Sie preisgünstiger an aktuelle Informationen, die Ihnen beim Sammlungsaufbau helfen? Für nur 2,80 Euro im Monat werden Sie umfassend und aktuell informiert – von Neuausgaben aus aller Welt bis hin zum Marktgeschehen. Analysen und Hintergrundberichte ermöglichen Ihnen den Überblick, den Sie für Ihr Hobby benötigen. Beim Abschluß eines Abonnements, das über zwei Jahre läuft (24 Ausgaben), senden wir Ihnen ein Begrüßungs-Geschenk. Nach Bezahlung der ersten Jahresrechnung erhalten Sie als „SUPERPRÄMIE“ komplette Ausgaben nach unserer Wahl aus Deutschland oder Europa im Wert von 32,- Euro (Katalogpreis)! .

BRIEFMARKEN SPIEGEL – MAGAZIN

Das aktuelle Markenmagazin mit philatelica

Auf der Seite Auktionen informieren wir über die aktuellen Versteigerungstermine. Die Eintragung ist kostenlos und muß der Redaktion möglichst frühzeitig mitgeteilt werden. Es besteht keinerlei Anspruch auf Veröffentlichung. Für Vollständigkeit und kurzfristige Terminänderungen wird keine Gewähr übernommen. Bei den angegebenen Adressen handelt es sich um Postanschriften der Auktionsfirmen. Im Interesse einer sinnvollen Planung sollten die Daten für den Auktions-Kalender immer bis zum 1. des Vormonats bei folgender Anschrift vorliegen: BRIEFMARKEN SPIEGEL Redaktion/Auktions-Kalender Postfach 3042 D-37020 Göttingen Fax: 0551 / 49905 30 E-Mail: Auf der Seite Auktionen informieren wir über die aktuellen Versteigerungstermine. Die Eintragung ist kostenlos und muß der Redaktion möglichst frühzeitig mitgeteilt werden. Es besteht keinerlei Anspruch auf Veröffentlichung. Für Vollständigkeit und kurzfristige Terminänderungen wird keine Gewähr übernommen. Bei den angegebenen Adressen handelt es sich um Postanschriften der Auktionsfirmen. Im Interesse einer sinnvollen Planung sollten die Daten für den Auktions-Kalender immer bis zum 1. des Vormonats bei folgender Anschrift vorliegen: BRIEFMARKEN SPIEGEL Redaktion/Auktions-Kalender Postfach 3042 D-37020 Göttingen Fax: 0551 / 49905 30 E-Mail: redaktion@philapress.de In der Rubrik Treffpunkte kündigen wir kostenlos Ausstellungen, Tagungen, Börsen, Tausch- und Sammlertreffen an. Die Veröffentlichung erfolgt nach Angaben der Veranstalter ohne Gewähr. Terminänderungen vorbehalten. Wir bitten alle Veranstalter um rechtzeitige Mitteilung der Termine mit folgenden Angaben: Datum, Postleitzahl, Ort, Lokal, Zeit, Kontaktperson (mit Telefon) sowie Veranstaltungsart und philatelistische Belegarten (Abkürzungen siehe unten, Stempelentwürfe bitte nicht vergessen). Die Informationen senden Sie bitte bis spätestens zum 1. des Vormonats an: In der Rubrik Treffpunkte kündigen wir kostenlos Ausstellungen, Tagungen, Börsen, Tausch- und Sammlertreffen an. Die Veröffentlichung erfolgt nach Angaben der Veranstalter ohne Gewähr. Terminänderungen vorbehalten. Wir bitten alle Veranstalter um rechtzeitige Mitteilung der Termine mit folgenden Angaben: Datum, Postleitzahl, Ort, Lokal, Zeit, Kontaktperson (mit Telefon) sowie Veranstaltungsart und philatelistische Belegarten (Abkürzungen siehe unten, Stempelentwürfe bitte nicht vergessen). Die Informationen senden Sie bitte bis spätestens zum 1. des Vormonats an:

ArGe DANZIG – Arbeitsgemeinschaft zur Pflege und Erforschung der Danzig-Philatelie

Wir wollen nur und ausschließlich der Sache dienen, gemeinsam forschen, Kenntnisse über das Gebiet der Danzigmarken und Danzigstempel vermitteln und vertiefen. Wir wollen aber auch kämpfen gegen alles Schädliche und Abträgliche, gegen Mache, Schwindel und Fälschungen, wie auch gegen liebgewordenen Selbstbetrug.

Zur Geschichte der Arbeitsgemeinschaft Danzig Die Gründungsversammlung der Arbeitsgemeinschaft fand am 23. März 1936 im Lokal „Ayckes Wein- und Bierstuben“, Danzig, Hundegasse 11, statt. Der Zusammenschluss der Danzigsammler erfolgte hauptsächlich wegen der im Jahre 1935 in größeren Mengen als echt zum Verkauf angebotenen Aufdruckfälschungen. Man wollte sich davor schützen. Weiterhin sollte ein allgemeiner Erfahrungsaustausch unter den Danzigsammlern initiiert, sowie die Marken und Stempel der Freien Stadt Danzig katalogisiert werden. Unter Vorsitz von Herrn Wilhelm Marx fanden monatliche Zusammenkünfte statt. Die meisten Mitglieder wohnten in Danzig. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, die letzte Vereinsversammlung fand am 16. Januar 1945 statt, wurden neben vielen Mitgliederrundschreiben und Abhandlungen über spezielle Themen auch zusätzlich 35 Mitteilungsblätter „Das Danziger Postwertzeichen“ herausgegeben. Die ersten Rundschreiben nach den Kriege wurden 1947 von Herrn Franz Prill herausgegeben. Danach übernahm 1955 Herr Gerhard Schüler die Vereinsarbeit, der Arge Danzig, die er bis 1981 leitete. Unter der Leitung von Herr Karl Kniep er folgte am 23. März 1991, genau 55 Jahre nach der Gründung der Arbeitsgemeinschaft, eine organisatorische Umformung durch eine Neugründung mit Satzung und Eintrag in das Vereinsregister. Damit wurde der Weg für den Weiterbestand der Arge Danzig E.V. gewährleistet.

HETTINGER Die Philatelie – Hobby und Lebenselixier

Jürgen Hettinger, der Firmeninhaber ist seit über 20 Jahren Berufsphilatelist und seit 1995 selbständig.

Wir über uns: Jürgen Hettinger, der Firmeninhaber ist seit über 20 Jahren Berufsphilatelist und seit 1995 selbständig. Zunächst galt es ein Briefmarken-Versandhaus aufzubauen, was auch innerhalb kürzester Zeit gelang. Mit einem überschaubaren, aber leistungsfähigen Lieferprogramm (Spezialitäten und Besonderheiten der deutschen Sammelgebiete) konnte sich das Versandhaus schnell im Markt etablieren. Nicht zuletzt die konsequente Umsetzung des Firmenmottos „Qualität und Service“ führte zu einer stetig steigenden Zahl von Stammkunden, so dass wir bereits im 3. Geschäftsjahr einen siebenstelligen Umsatz verzeichnen konnten. Im Jahr 2000 entschlossen wir uns ein zweites Standbein zu schaffen, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unseren Mitarbeitern Sicherheit zu geben. Nach gründlicher Vorbereitung wurde dann 2001 das Auktionshaus gegründet und am 25.8.2001 die erste Auktion durchgeführt. Das Ergebnis: Zufriedene Gesichter auf beiden Seiten, denn die enorme Angebotsbreite freute die Käufer und das rege Kaufinteresse freute wiederum die Einlieferer. Und da bisher jede weitere Auktion (3-4 pro Jahr) ein deutliches Plus an Käufern und Einlieferern brachte, sind auch wir mit der Geschäftsentwicklung zufrieden.

SCHWANKE Auktionshaus für Internationale Philatelie

1972 wurde unser Auktionshaus in Hamburg gegründet. Anfangs offerierten wir knapp 1000 Lose pro Auktion, doch die stetig wachsende Zahl von Käufern und Einlieferern ließ den Auktionsumfang rasch wachsen, so daß heute ca. 5000 Lose pro Auktion zum Ausruf kommen.

1972 wurde unser Auktionshaus in Hamburg gegründet. Anfangs offerierten wir knapp 1000 Lose pro Auktion, doch die stetig wachsende Zahl von Käufern und Einlieferern ließ den Auktionsumfang rasch wachsen, so daß heute ca. 5000 Lose pro Auktion zum Ausruf kommen. Bei unseren 6x jährlich stattfindenden Auktionen werden Briefmarken im Schätzwert von rund 5 Mio. Euro ausgerufen. Internationale Präsenz hat für uns einen hohen Stellenwert. Regelmäßige Anzeigen in renommierten Fachzeitschriften der ganzen Welt sowie die Repräsentanz auf philatelistischen Weltausstellungen und internationalen Handelsmessen sind für uns selbstverständlich. Wir sind Mitglied in den bedeutensten Fachverbänden wie APHV, APS, ASDA, PTS und BDB sowie in mehreren Vereinen und Arbeitsgemeinschaften. Herausragende Sammlungen werden in besonderer Form präsentiert. Die fachkundige Bearbeitung auch ausgefallener Objekte garantiert optimale Erlöse. Wir verschicken vor unseren sechsmal jährlich stattfindenden Auktionen etwa 7.500 Kataloge in alle Welt. Die aktuellen Versteigerungsergebnisse werden kurz nach der Auktion hier im Internet veröffentlicht und können bereits am Auktionstage eingesehen werden. Seltene und wertvolle Stücke gehören auf eine Auktion ! Profitieren Sie von unserer Kompetenz, die wir bei über 250 Auktionen unter Beweis gestellt haben. Die Erfahrung von über 25 Berufsjahren kommt Ihnen zugute. Wir sind jederzeit zum Gespräch bereit !

DEIDER Briefmarkenauktionen

Siegfried Deider, seit 30 Jahren Berufphilatelist in alteingesessenen Fach und Auktionshäusern, gründete das Münchner Auktionshaus 1989.

Wir über uns: Siegfried Deider, seit 30 Jahren Berufphilatelist in alteingesessenen Fach und Auktionshäusern, gründete das Münchner Auktionshaus 1989. Er ist als gerichtlich beeideter Sachverständiger, Garant für die Qualität unseres großen philatelistischen Angebotes. Bisher sind mit großem Erfolg über 30 Auktionen durchgeführt wurden. So wurde im Jahr 1999 „ISARGOLD – eine Bayernsammling der Extraklasse“ vom Auktionshaus Deider versteigert, welches die Leistungsfähigkeit des Hauses erneut unter Beweis stellte. Wir sind Mitglied im BDB, APHV, BPP, ÖBMHV und diversen Arbeitsgemeinschaften und Vereinen. Sie werden bei uns kompetent und diskret beraten. Nehmen Sie unsere Dienste in Anspruch

H.B.A. – HANSEATISCHE Briefmarkenauktionen

Norddeutschlands führendes Briefmarkenauktionshaus HANSEATISCHE BRIEFMARKENAUKTIONEN GEBRÜDER EHRENGUT

Die Philatelie – Hobby und Lebenselixier Millionen von Menschen auf der ganzen Erde sammeln Briefmarken. Ob Schüler, Universitätsprofessor, Maurermeister oder Pensionär, ob in Deutschland, in Europa oder Übersee – die Philatelie war und ist eine der beliebtesten Freizeitgestaltungen. Es war der Franzose M. Herpin, der 1865 die Bezeichnung „Philatelie“ für das systematische Zusammentragen von Briefmarken und die Erforschung postgeschichtlicher Dokumente vorschlug. Die schnelle Einführung dieses Begriffs macht deutlich, dass es sich hierbei um ein ebenso liebenswertes wie überaus lehrreiches, interessantes und anspruchsvolles Hobby handelt. In unzähligen „unheilbaren“ Fällen ist das Steckenpferd der Jugend zur lebenslangen Leidenschaft, ja gar zum Lebenselixier geworden. Kauf und Verkauf von Briefmarken ist Vertrauenssache Sind Sie als engagierter Sammler an einen Punkt angekommen, an dem Sie Wert auf wirklich professionelle Beratung und Unterstützung legen? Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Sie möchten Ihr Sammelgebiet erweitern oder neue Gebiete aufbauen, nicht zuletzt im Hinblick auf einen gewinnbringenden Wiederverkauf. Oder Sie haben sich bereits entschlossen, sich von Ihrer Sammlung, die Sie in langen Jahren liebevoll und unter beträchtlichem finanziellen Aufwand zusammengetragen haben, zu trennen. In jedem Fall wünschen Sie einen Ansprechpartner, dessen Kompetenz, Know-how und Erfahrung Sie beim Kauf wie auch beim Verkauf von Briefmarken absolut vertrauen können, der auf Ihre Zielsetzung eingeht und Ihnen bei Entscheidungen über Ihre philatelistische Zukunft verlässlich zur Seite steht. Mit den Hanseatischen Briefmarkenauktionen der Gebrüder Ehrengut haben Sie diesen Partner gefunden.

POTSDAMER Philatelistisches Büro

Karlfried Krauß und Hans-Joachim Holz machten 1990 ihr Hobby zum Beruf und gründeten die Briefmarkenauktionsfirma. Es war die erste private Neugründung einer Briefmarkenversteigerung in der DDR noch mit allen Hindernissen (wie Mangel an Büroräumen usw.).

Firmengeschichte Karlfried Krauß und Hans-Joachim Holz machten 1990 ihr Hobby zum Beruf und gründeten die Briefmarkenauktionsfirma. Es war die erste private Neugründung einer Briefmarkenversteigerung in der DDR noch mit allen Hindernissen (wie Mangel an Büroräumen usw.). Die 1.Auktion fand im Mai 1990 noch in DDR-Währung statt. Herr Hans-Joachim Holz, einer der beiden Geschäftsführer und Auktionator, ist nach 15jähriger Tätigkeit in unserer Firma zur Jahresmitte 2005 aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden. Einen herzlichen Dank auch an dieser Stelle seinem Einsatz und Engagement. An seine Stelle trat Herr Dr.Michael Jasch. Die Führung unseres Auktionshauses steht nunmehr unter der Leitung von Karlfried Krauß, Geschäftsführer, und Dr.Michael Jasch, Geschäftsführer. Mitgliedschaften: BDB, BDPh, zahlreiche Argen. Leistungsprofil: Zwei Auktionen jeweils im Mai/Juni bzw. Dezember in eigenen Räumen, Einlieferungsschluß ist jeweils ca. acht Wochen vor der Auktion. Der Schwerpunkt liegt auf allen deutschen Sammelgebieten ab Altdeutschland (einschließlich Vorphilatelie, Stempeln, Postverbindungen) über Deutsches Reich mit Gebieten bis zur Nachkriegsphilatelie, dazu gesellt sich jeweils ein ansprechender Sammlungs- und Postenteil.

PUMPENMEIER ohg — Briefmarken – Auktionen

Auktionshaus für Briefmarken, Briefe, Postgeschichte und philatelistische Literatur

Firmengeschichte: Das Auktionshaus, das 1971 von H. Pumpenmeier gegründet und 2006 in eine OHG umgewandelt wurde, bereitet seine Auktionen im ehemaligen Bahnhof von Kirchlengern vor. Mitglied: APHV, BDB, BDPh, ZPVW. Leistungsprofil: Zu den drei jährlich stattfindenden Auktionen (je Ende Januar, Mai und September) werden jeweils ca. 6000 Kataloge verschickt. Jede Auktion, die mit 5 langjährigen Mitarbeitern durchgeführt wird, wartet mit ca. 10.000 Losen auf. Kleine und große Stücke aller deutschen und ausländischen Sammelgebiete finden hier gleichermaßen Berücksichtigung: das besondere Stempel- oder Frankatur- Los ebenso wie die ausgesprochene Rarität. Standardware aus aller Welt mit naturgemäß deutschem Schwerpunkt ist ebenso vertreten wie Flug- und Zeppelinpost, Postgeschickte, Thematik sowie philatelistische Literatur. Ausgefallenes Material wurde im Rahmen zweier Sonderkataloge präsentiert. (philatelistische Literatur, Privatpost) Spektakuläre Ergebnisse brachten bei den Einzellosen u. a. gesuchte Transitbriefe, Altdeutschland-Spezialitäten, ausgefallene Brustschildbelege, ungewöhnliche Frankaturen der deutschen Nachkriegsgebiete und jegliche Besonderheiten der Philatelie. Gleiches gilt für inhaltreiche Nachlässe und Spezialsammlungen.

Edgar MOHRMANN & Co seit 1929

Herzlich willkommen beim Auktionshaus Edgar Mohrmann & CO.GmbH in Hamburg. Seit unserer Firmengründung im Jahr 1929 versteigern wir für Sie auf unseren internationalen Auktionen Briefmarken und Münzen.

Zwischen Faszination und Tradition…. Seit im Jahre 1840 die ersten Briefmarken begannen Menschen in ihren Bann zu ziehen, hat die Faszination der Philatelie weltweit Millionen von Sammlern bewogen, sich mit den kleinen bunten Kostbarkeiten zu beschäftigen. Ständig veränderten sich dabei, je nach dem Geschmack der Zeit, die Gewohnheiten und die Vorlieben der Sammler, wurden neue Sammelgebiete favorisiert oder gerieten wieder in Vergessenheit. Das Gespür und das präszise Wissen um diese Vorgänge sowie eine sichere Kenntnis der Materie sind unabdingbare Voraussetzungen für jeden, der sich in diesem Markt behaupten will. Als der Lübecker Kaufmann Edgar Mohrmann im Jahre 1929 ein Briefmarken-Auktionshaus gründete konnte niemand ahnen, daß er diese Firma innerhalb der nächsten Jahrzehnte trotz aller politischen Wirren zu Weltgeltung führen sollte. In 194 Auktionen wurden in den letzten 75 Jahren die größten Raritäten versteigert, wurde ein Markt geschaffen, der Käufer und Verkäufer auf hohem Niveau zusammenbrachte. Edgar Mohrmann trug wesentlich dazu bei, daß der Begriff „Aktie des kleinen Mannes“ für die Briefmarke entstand. „Der Spiegel“ widmete ihm im Jahre 1962 eine 12-seitige Titelgeschichte. Nach seinem Tod im Oktober 1964 führten andere namenhafte Philatelisten das Haus Mohrmann weiter, darunter waren Wolfgang Jakubek, Manfred Mylius und Ekkehard Lambrecht. Heute führt Hans-Peter Bahr die Geschäfte des Auktionshauses. 75 Jahre nach ihrer Gründung ist die Firma Edgar Mohrmann auch weiterhin ein Garant für gute Auktionsergebnisse, Seriosität und Diskretion

AEROPHIL – Flugpostbelege

Iteressieren Sie sich für Flugpostbelege? Dann sind Sie bei mir richtig:

1. Wichtige Fakten für Einlieferer Seit 1993 habe ich bislang 27 erfolgreiche Spezialauktionen und Sonderauktionen nur für Aerophilatelie durchgeführt. Sowohl der Umsatz als auch die Verkaufsquote wurden dabei kontinuierlich gesteigert. Dieser Erfolg hat mehrere Gründe: Ein Kundenstamm von über 3.400 engagierten Sammlern in aller Welt garantiert Interesse auch für sehr ausgefallene Sammelgebiete und sorgt für eine optimale Preisbildung. Die Bieter wissen, dass ihre Erfolgschancen bei niedrigen Geboten sehr gering sind und disponieren entsprechend. Ihre Einlieferung wird sehr sorgfältig bearbeitet. Es stehen 1.000 verschiedene Sammelgebiete zur Eingruppierung der Lose zur Verfügung. Sofern Sie die Lose nicht selbst aufbereitet haben übernehmen kompetente Experten die Losbeschreibung und geben wenn möglich die Katalognummer, das Flugdatum, das Fluggerät und andere Merkmale an. Eine der größten Bibliotheken für Aerophilatelie sowie ein Archiv mit Auktionsresultaten der Vergangenheit wird im Bedarfsfall zu Rate gezogen. Aufwendige Kataloge mit einem sehr umfangreichen Abbildungsteil wecken die Aufmerksamkeit bei den Lesern und sorgen für die optimale Präsentation der Lose. Auch in der Fachpresse wird dies mit entsprechenden Berichten honoriert. Bei Auflösung großer Spezialsammlungen sind auch Sonderkataloge möglich (wie z.B. „Wiener Gold“ oder „Grazer-Gold“). Selbstverständlich werden die Kataloge auch im Internet präsentiert mit der Möglichkeit des Downloads und der Ansicht der Lose. Moderne EDV und optimale Büroorganisation sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Ihre Einlieferung wird sorgfältig behandelt und ist ab dem Eingang bei uns voll versichert. Werbung in Fachzeitschriften in ganzseitigen Anzeigen und mit Rückantwortkarten sowie permanente Präsenz in den Einkaufsführern der „Deutschen Briefmarkenzeitung“ DBZ und dem „Briefmarkenspiegel“ BS sorgen für ständig neue Interessenten. Zuverlässigkeit, Integrität und Solidität der Fa. Palmer sind in Fachkreisen bekannt. Meine Bankauskunft ist erstklassig und Referenzen sind jederzeit verfügbar. Direktankäufe von Sammlungen oder ein

Auktionshaus VEUSKENS

Der Name Veuskens steht für ununterbrochene Kaufmannstradition seit über 200 Jahren. Seit 1986 führen wir erfolgreich Briefmarken- & Münzenversteigerungen durch.

WIR ÜBER UNS Der Name Veuskens steht für ununterbrochene Kaufmannstradition seit über 200 Jahren. Seit 1986 führen wir erfolgreich Briefmarken- & Münzenversteigerungen durch. Unsere Auktionen haben bundesweit mit die höchsten Verkaufsquoten. BERATUNG Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich, taxieren Ihre Bestände und unterbreiten Ihnen einen konkreten Vorschlag für den bestmöglichen Verkauf. Ob Einlieferung in unsere Auktionen oder direkter Barankauf, wir richten uns gern nach Ihren Vorstellungen. DISKRETION Wir sind ein Familienunternehmen ohne fremde Einflüsse und garantieren für absolute Diskretion. PERSÖNLICHE HAFTUNG Wir sind keine Aktiengesellschaft oder GmbH mit beschränktem Kapital, sondern haften persönlich mit unserem Geschäfts- und Privatvermögen.

Heinrich KÖHLER – Deutschlands Ältestes Briefmarken-Auktionshaus

Heinrich Köhler, 1913 in Berlin gegründet, zählt zu den führenden Briefmarkenauktionshäusern weltweit. Wir veranstalten jährlich drei Auktionen; unsere internationale Kundschaft setzt sich aus privaten Sammlern, Briefmarken- Einzel-, Groß- und Versandhändlern aus dem In- und Ausland zusammen.

Heinrich Köhler, 1913 in Berlin gegründet, zählt zu den führenden Briefmarkenauktionshäusern weltweit. Wir veranstalten jährlich drei Auktionen; unsere internationale Kundschaft setzt sich aus privaten Sammlern, Briefmarken- Einzel-, Groß- und Versandhändlern aus dem In- und Ausland zusammen. Köhler-Auktionen sind philatelistische Großereignisse. Bei den Auktionen, welche regelmäßig in der letzten Januar-, letzten Mai- und in der letzten September-Woche stattfinden, werden jeweils zwischen 6 500 bis 9 000 Lose mit einem Wert von mehreren Millionen Euro umgesetzt. In diesen Wochen wird Wiesbaden zu einem Mekka für Sammler und Händler. Aber auch in der “auktionslosen” Zeit finden viele Sammler den Weg nach Wiesbaden, um sich mit unserem Philatelisten-Team auszutauschen und sich beraten zu lassen.

AIX-PHILA Briefmarken

Die jeweils im Frühjahr und Herbst stattfindenden AIX-PHILA Auktionen vereinen ihre Bedeutung als philatelistischer und numismatischer Marktplatz mit den Charakteristiken eines richtigen Events.

Auktionen: Die jeweils im Frühjahr und Herbst stattfindenden AIX-PHILA Auktionen vereinen ihre Bedeutung als philatelistischer und numismatischer Marktplatz mit den Charakteristiken eines richtigen Events: Spektakuläre Steigerungen halten die Bieter in Atem, eine Großbildleinwand mit Abbildungen der Marken und Ergebnisse sorgt für die notwendigen Informationen, und wer zur Erholung die angrenzende Cafeteria besucht, wird auch hier ständig per Video über das Geschehen im Auktionssaal informiert. Eine komplette Datenvernetzung und das eingespielte Auktionsteam ermöglichen einen raschen und vor allem reibungslosen Ablauf. Für eine branchenunüblich hohe Verkaufsquote sorgen außerdem ein aufwändig aber übersichtlich gestalteter Katalog mit jeweils bis zu 5.000 Positionen sowie die Präsentation des kompletten Angebotes mit Abbildungen im Internet. So konkurrieren schriftliche Bieter aus aller Welt mit Kommissionären, Telefonbietern und besonders den Saalkunden um die angebotenen Briefmarken und Münzen, was den Einlieferern als Nutznießern hohe Erlöse garantiert. Einlieferungen werden das ganze Jahr hindurch bis jeweils etwa 7 Wochen vor einer Auktion per Post oder in den Ladengeschäften entgegengenommen, große Objekte auch vor Ort. Alle Einlieferer erhalten 2 Tage nach einer Auktion ihre Ergebnisse per Post, die Auszahlung erfolgt bis höchstens 6 Wochen danach.

Augen auf bei Kauf und Tausch

Der BDPh-Kompass ist eine Leistung des Bundes Deutscher Philatelisten, der Mitglieder in- und ausländischer Verbände aus allen Bereichen der Philatelie. Er leistet Aufklärung bietet Schutz vor Lug und Betrug, den es in der Philatelie ebenso gibt wie in jeder kapitalkräftigen Branche.

Hier finden Sie Historisches und Aktuelles, Informatives und Weiterführendes – erstellt von Experten, Fachjournalisten und Fachprüfern des Bundes Philatelistischer Prüfer. Die Einträge werden stetig aktualisiert und fortgeführt. – es lohnt also, VOR Kauf und Tausch jeweils hier nach neuen Meldungen zu schauen! Wir suchen immer fähige Mitarbeiter aus Arbeitsgemeinschaften, Vereinen, Prüfer und Experten, die hier auch selbst eigene Meldungen einstellen können. So wird der BDPh-Kompass zu einer Wissensdatenbank, die stetige Erweiterung und Aktualisierung erfährt.

Rolf Tworek Prüfer Danzig und andere gebieten

Folgende Prüfgebiete werden von mir betreut: Ich prüfe Marken, Ganzsachen, Ganzstücke und Belege sowie deren Abstempelungen, Farben, Abarten und Besonderheiten der Inflationszeit. Danzig Michelnummern 1 – 308, – Danzig Dienstmarken Mi.-Nr. 1 – 51 – Danzig Portomarken Mi.-Nr. 1 – 47 Es werden auch alle Nebenerscheinungen, wie z.B. die „Gebühr-Bezahlt“ Stempel geprüft. Dazu gehören Farb-, Typen-Bestimmungen und Stempelprüfung. Bei Belegen wird überprüft ob der Beleg portogerecht frankiert und postalisch befördert wurde.

Folgende Prüfgebiete werden von mir betreut: Ich prüfe Marken, Ganzsachen, Ganzstücke und Belege sowie deren Abstempelungen, Farben, Abarten und Besonderheiten der Inflationszeit. Deutsches Reich die Michelnummern 98 bis 337, die Dienstmarken Deutsches Reich Michelnummern D 16 bis D 98, OPD Drucke (sogenannte Lokaldrucke) 1923, die Dienst-Kontrollaufdrucke auf Freimarkenausgaben und die Gebührenzettel der Inflationszeit. Danzig Michelnummern 1 – 308, Danzig Dienstmarken Mi.-Nr. 1 – 51 Danzig Portomarken Mi.-Nr. 1 – 47 Es werden auch alle Nebenerscheinungen, wie z.B. die „Gebühr-Bezahlt“ Stempel geprüft. Die Prüfung umfasst alle Aspekte nach der eine Marke oder ein Beleg geprüft und bestimmt werden kann. Dazu gehören Farb-, Typen-Bestimmungen und Stempelprüfung. Bei Belegen wird überprüft ob der Beleg portogerecht frankiert und postalisch befördert wurde. Grundsätzlich wird nach der Prüfordnung des Bundes Philatelistischer Prüfer BPP geprüft. Um den Gegebenheiten des Prüfgebietes „Inflation“ gerecht zu werden gelten darüber hinaus die Zusatzbedingungen der INFLA-Prüfordnung.

Leuchtturm

Hier findet jeder Briefmarken- oder Münzen-Sammler genau das Richtige für sein Hobby. Über das Produktmenü auf der linken Bildschirmseite können Sie sich Informationen über mehr als 5000 philatelistische und numismatische Bedarfsartikel abrufen.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen an, eine der vielen hilfreichen Service-Leistungen zu nutzen. Für Fragen, Wünsche oder Anregungen steht Ihnen unser Sammlerservice gerne zur Verfügung.

SAFE Sammel Systemen

Sammel-Kostbarkeiten wollen geschützt und gesichert sein. Sammelgegenstände wie zum Beispiel Briefmarken und Münzen, Briefe und Karten, Banknoten und Telefonkarten sind Kostbarkeiten. Unordnung, Schmutz und andere Umwelteinflüsse sind als Feinde der Sammelstücke genauso zu fürchten wie Diebe.

Kein Wunder, daß der erfahrene Sammler darauf bedacht ist, seine Schätze pfleglich und sicher unterzubringen und sie vor dem Zugriff Unbefugter schützen will. Er will seine schönen und interessanten Stücke aber auch jederzeit zur Hand und vor Augen haben. Diesen anspruchsvollen Wunsch können Sie sich erfüllen. Mit SAFE-Sammel-Systemen – der zeitgemäßen, eleganten Aufbewahrung Ihrer Sammelschätze.

Lindner

Sammeln ist eine wunderschöne Leidenschaft, die Sammler gerne mit anderen teilen. Wir von Lindner teilen mit Sammlern diese Leidenschaft. Mit dieser Leidenschaft haben wir ideales Zubehör geschaffen.

Im Jahre 1947 hat August Lindner begonnen, ein System für Sammler zu entwickeln und aufzubauen, welches Briefmarken schön, sicher und werterhaltend aufbewahren soll. Durch das Falzlos-System ist ihm dies gelungen. Im Jahr 2006, also knapp 60 Jahre später, hat die vierte Generation der Familie Lindner die Geschäftsführung und damit die Verpflichtung übernommen, Briefmarken in ihrer schönsten Form zu bewahren.

Michel

Durch jahrzehntelange Erfahrung und ständige Überarbeitung sind MICHEL-Kataloge im Aufbau, in der Übersicht, in der Genauigkeit und in der Ausführung unübertroffen. Regelmäßige Marktbeobachtungen sowie die neutralen Preiserfassungen sind Gewähr für fundierte Notierungen.

MICHEL-Kataloge geben Auskunft über alle wichtigen Daten von Briefmarken, Ganzsachen, Telefonkarten und Münzen. Die systematische Erfassung der Sammelobjekte, die durchdachte Ordnung sowie die ausführliche Bebilderung gestatten rasche Orientierung und schnelles Auffinden jeder gesuchten Information. Jede Neuauflage eines MICHEL-Kataloges ist komplett überarbeitet sowie ergänzt und erweitert und entspricht somit immer der jüngsten Situation des Marktes.

Bund philatelistischer Prüfer e.V.

Neben der Freude, Erholung und Entspannung, die eine Beschäftigung mit philatelistischen Belegen (Postwertzeichen oder postalischen Belegen) bringt, bereitet diese auch immer wieder Sorgen durch Fälschungen und Manipulationen.

Der Bund Philatelistischer Prüfer e. V. (BPP) hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, Sammler vor den Risiken zu warnen und weitestgehend vor Schaden zu schützen. Hochwertiges, aber auch besonders fälschungsgefährdetes philatelistisches Material (z.B. Aufdruckmarken, Entwertungen bei kurzen Gebrauchszeiten, Reparaturen) sollte grundsätzlich nur geprüft erworben werden. Auch Prüfzeichen können gefälscht werden, so dass sich auch das Nachprüfen von Prüfzeichen (Signum des Prüfers) lohnt. Die im BPP zusammengefassten Prüfer sind von allen deutschen philatelistischen Spitzenverbänden akzeptiert. Die philatelistische Prüfung durch die Mitglieder des BPP erfolgt auf der Grundlage einer Prüfordnung, die in der Homepage des BPP www.bpp.de und auch im Michelkatalog veröffentlicht ist. Um sich vor Schaden durch Fälschungen und Manipulationen zu schützen, sollte jeder Sammler die Prüfmöglichkeiten nutzen.

Ulrich FELZMANN

1976 gründet Ulrich Felzmann in der Stresemannstrasse in Düsseldorf seine Firma und veranstaltet am 30. Juni seine erste Auktion. Zu diesem Zeitpunkt ahnt weder Ulrich Felzmann noch die Fachwelt davon, dass das Unternehmen sich zu einem der führenden der Branche entwickeln wird. In den folgenden Jahren werden die Auktionen immer mehr beachtet.

Die frühen 80er Jahre bescheren dem Unternehmen einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung. 1982 folgt erstmals die Versteigerung von Autographen in Form eines Sonderkataloges. Im Jahr 1984 veranstaltet Ulrich Felzmann eine Sonderauktion Privatpost. Trotz der auf dem Briefmarkenmarkt beginnenden Rezession baut Ulrich Felzmann seine Marktposition weiter aus. 1986 feiert Ulrich Felzmann sein 10-jähriges Firmenjubiläum und im Jahr 1988 wird bereits die 50. Auktion durchgeführt. Die Expansion geht weiter: 1990 erfolgt der Umzug in größere und moderne Büroräume in der Bismarckstrasse 98. Im Jahr 1992 wird die komplette EDV modernisiert. 1993 wird zu einem philatelistisch gesehen besonderem Jahr. Ulrich Felzmann versteigert den legendären Kosack-Bestand (70. Auktion) sowie die Sammlung von Alfred Meschenmoser (68. Auktion) versteigert. 1994 folgt innerhalb der 72. Auktion die Auflösung einer Thüringen Spezialsammlung.

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