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Danziger Lochungen
(Klaus Wolff)

Vor 10 Jahren ist letztmalig eine Übersicht über die Lochungen Danziger Marken erschienen, die unser verstorbener ehemaliger 1. Vorsitzender Karl Kniep verfaßt hatte. Sie wurde seinerzeit als Arge-Literatur N r. 922 veröffentlicht.

Inzwischen wurde der allgemeine Katalog der deutschen Firmenlochungen fertiggestellt. Hierin sind selbstverständlich auch die Lochungen aufgenommen worden, die in Danzig vorgenommen wurden.

Allerdings ist es sehr mühsam, diese Angaben zusammenzusuchen. Deshalb wird daran gearbeitet, für die Teilgebiete gesonderte Listen zu veröffentlichen.

Alle Sammler Danziger Lochungen werden gebeten, von ihren Belegen eine Aufstellung an unser neues ArGe-Mitglied Willem Smetsers oder an den Leiter der ArGe Danzig zu senden.

Die Aufstellung sollte folgende Angaben umfassen:
• Lochung (Buchstaben/Zeichen)
• Datum der Abstempelung
• Michel-Nummer(n) der betreffenden Marke(n)
• Fotokopien von noch nicht bekannten Lochungen

Gesucht werden Lochungen nicht nur aus der Freistadtzeit, sondern aus dem Zeitraum 1895 bis 1945.

Herr Smetsers hat schon einen Anfang gemacht. Wir wollen ihn gern bei seiner Arbeit unterstützen, die letztlich auch allen Mitgliedern der ArGe Danzig zu gute kommt. Deshalb wird eine rege Beteiligung der im Besitz solcher Lochungen befindlichen ArGe-Mitglieder erhofft und erwartet.

Bildpostkarte P 38 von Danzig
(Dr. Werner Fricke)

Unser ArGe-Mitglied Dr. Werner Fricke hat in der Fachzeitschrift "Die Ganzsache", Heft 3/4 1998, auf den Seiten 55 und 56 eine Abhandlung mit der Überschrift „Wie wertvoll sind 1,5 mm Adreßli-nie? Eine Betrachtung zu Danzigs Bildpostkarte P 38" veröffentlicht. Da diese Ausführungen für die ArGe-Mitglieder äußerst interessant sind, hat er einer Veröffentlichung auch an dieser Stelle ein-schließlich einer kurzen Ergänzung zugestimmt. Hierfür danken wir ihm sehr.

Sein Beitrag lautet:

"Danzigs Bildpostkarte P 38 wurde in früheren Ausgaben des Michel Ganzsachen-Kataloges Deutschland, wie auch im Borek Ganzsachen-Spezial-Katalog, in zwei Versionen katalogisiert:

P 38 I: Länge der Adreßlinie 58 mm,
P 38 II: Länge der Adreßlinie 63 mm.

Im Michel Ganzsachen-Katalog Deutschland 1993 kam eine dritte Version hinzu:
P 38 III: Länge der Adreßlinie 60 mm.

Macht man sich die Mühe, die Adreßlinien der P 38 genauer nachzumessen, wozu sich am besten die dicke Ortslinie eignet, so zeigt sich folgendes:

>>  >>  >>

Arge Danzig, Rundschreiben 183, März 1999, Seite 1114.


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Added: 18/11/2015
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