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>> Der Kachelofen im Artushof zu Danzig 

Auch die Eckrosetten fertigte man aus gebrannten Ton nach eignem Muster.

Dieser turmförmige Ofenkörper konnte dank der eisernen Konstruktion von Hans Lickfett, der Georg Stelzener in seiner Arbeit unterstützte, erreicht werden. Die einzige Spur von dieser Konstruktion sind die Verstärkungsleisten an dem Sockelgesims.

Neben der Glasur war die Polychromie, die die schon erwähnten Leisten, kleinen Masken und Rosetten bedeckte, ein wichtiges Farbenkompositionselement des ungewöhnlichen Ofens. Sie wurden von dem Maler Jost ausgeführt:

Bei den Untersuchungen dieser Polychromie kamen Einzelheiten, die Ofendekoration betreffend, zum Vorschein: primäre Formen waren mit Zinnober, Kobaltblau, Bleiweiß und Goldflitter gemalt, ursprüngliche Leisten waren mit so intensiven Farbe gemalt, daß sie eine markante Umrahmung

*-   Eckkacel

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Der Kachelofen im Artushof zu Danzig - G.- W. Ellerhold , Seite 16.


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Added: 20/09/2016
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