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Gallery » Luposta Nr. 1 / November 1931 » Plaudern wir über Danzig

Luposta Danzig - Nr. 1 / November 1931.

- Internationale Luftpost Ausstellung, Danzig.
Danzig 21. - 31. Juli 1932.

Plaudern wir über Danzig;
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Die Steine in Danzigs Gassen sprechen die inhaltsschwere Sprache der Jahrhunderte. Nirgendwo im Osten wird der Fremde eine Stadt finden, die raumkünslerrisch so entzückende Motive aus der Gothik, dem Barock, der Renaissance bewahrt hat wie Danzig. Gewiss, jede Stadt ist stolz auf die Zeugen der Vergangenheit, aber in Danzig ist die Architektur 'erstarrte Musik', wie ihr grosser Sohn, Arthur Schopenhauer, einmal gesagt hat. Meisterwerke nach italienischen und holländischen Vorbildern zieren die Strassen, traditionelle Stätten hansischer Bürgerkultur verleihen dem Bilde der Stadt jenes trauliche Relief, das für den heutigen Menschen das Grossartig-Erhabene bedeutet, in dem er sich in seiner Sehnsucht nach Gütern der Schönheit wiederfindet.
Anton Möller, 'der Maler von Danzig' der Asronom Hewelke, Martin Opitz, der Neugestafter der deutschen Dichtersprach, Daniel Chodowiecki, der Philisoph Arthur Schopenhauer und seine Mutter Johanna, Daniel Fahrenheit -
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Added: 15/07/2009
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