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Beleg mit teurer Dienstmarke als Freimarke
[Hans-Jürgen Köster, Tel. 040-5890784, eMail: hjk@interpress.de)

Einschreibe-/Eilbotenbrief von Danzig nach Berlin vom 24.11.22
rückseitiger Ankunftstempel BERLIN W 30

Porto: Brief bis 20 g  12 M + R-Gebühr  8 M + Eilboten  15 M = 35 M
Der Beleg ist also portogerecht frankiert. Es liegt ein entspr. Attest vor.

Das Besondere dieses Briefes ist die Verwendung der seltenen Dienstmarke 25 b (zusammen mit MiNr. 29 I, 106 b und 107) als Freimarke. Der Erwerb von Dienstmarken durch Postkunden war möglich und damit auch deren Frankierung der privaten Post.
Der Danzig-Prüfer R. Soecknick attestiert: „echt und einwandfrei“ und „zeitgerechter Stempelabschlag“.

 

Arge Danzig, Rundschreiben 247,  2. Quartal 2015, Seite 2721.


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Added: 04/09/2015
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