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Gallery » Rundschreiben 137 - 1. Quartal, 1988 » Unsere Treffen | Die Beilagen zum heutigen Rundschreiben

Unsere Treffen

Drei terminierte Januar-Treffen - waren Sie überrascht? Der Vorschlag, dezentriert örtliche Treffen abzuhalten, ist gut angekommen.

Das erste Treffen dieser Art fand am 3.10.1987 bei Herrn Arke in Hamburg statt. Dieser Zeitpunkt war gewählt worden wegen der am gleichen Tag stattfindenden Auktion der Firma Ehrengut (einer der Chefs, Herr Thomas Ehrengut, ist Mitglied unserer Arge). Zwei ungünstige Faktoren zeigten, wie gut es ist, sich am gleichen Ort öfter treffen zu können: Wegen desFerienbeginns hatten 6 Mitglieder abschreiben müssen, und wegen das "langen Samstage" gab es Schwierigkeiten, rechtzeitig zur Auktion in die Innenstadt zu kommen. Trotzdem war es mit den Herren Arke, Dowig, Kniep, Luckechewitz, Richert, Rittmeister und Strohbusch ein geselliger Kreis, der sich bestens unterhielt, und der Gastgeber schenkte noch jedem Teilnehmer zur Erinnerung eine Danzig-Ansicht.

Am 9.10.1987 waren innerhalb des Treffens von Infla-Berlin die Arge-Mitglieder Bechtold, Dr. Böheim, Fanselau, Kipping, Kniep, Peschl, Smidt, Stoye, Weidhöfer und Zenker "zur Stelle".

Zum Treffen in Wiesbaden am 24.10.1987, das Herr Herrmann organisiert hatte, waren anwesend die Herren Deininger, Herrmann, Hillenbrand, Jendroszek, Prof. Dr. Klein, Kniep, Pauli, Frantz, Schmieja, Stoye und Strohbusch. Für Frau Jendroszek war es sicherlich ebenso langweilig wie vor einem Jahr für Herrn Heller, sie behielt aber ihre gute Laune, und "Dankeschön" an Frau Jendroazek fürs Mitkommen!

Nachdem Herr Mencke bereits im letzten Rundschreiben nach Interessenten für örtliche Treffen in dortiger Gegend (bzw. "dortmundiger" Gegend) gefragt hatte, ergab die direkte Befragung in Wiesbaden ein großes Interesse für weitere örtliche Treffen. Bei Herrn Mencke meldete sich Herr Kaluza mit einer - hoffentlich gut - geeigneten Gaststätte in Essen, und die Wiesbadener werden sich wieder in der Gaststätte "Rheinblick" treffen, von wo aus man allerdings keinen Rheinblick mehr hat, weil die Bäume zu hoch gewachsen sind.

Und so sind also binnen kurzer Zeit die Arge-Gruppen Hamburg, Eseen und Wiesbaden "gegründet" worden, benannt nach ihrem Tagungsort. Wer macht sich stark und versucht die Gründung der nächsten Gruppe?

Am 16.1.1988 (Samstag) trifft sich die Gruppe Essen etwa 10 bis 15 Uhr in der Gaststätte "Alt-Essen", ab Essen Hauptbahnhof-Nordausgang ca. 8 Minuten Fußweg in Richtung Innenstadt, Nähe Alte Synagoge. Parkgelegenheit wird sich sicherlich nach ein oder zwei Besuchen "einspielen". Weitere Auskünfte durch Herrn Mencke, Märkische Str. 121, 4600 Dortmund 1, Tel. 0231 - 572 248, oder durch Herrn Kaluza, Söllingstr. 65, 4300 Eseen 1, Telefon 0201 - 236 767.

Am 23.1.1988 (Samstag) trifft sich die Gruppe Wiesbaden etwa 10 bis 15 Uhr in der Gaststätte "Forsthaus Rheinblick" bei Wiesbaden-Märchenland zwischen Dotzheim und Frauenstein. Weitere Auskünfte durch Herrn Herrmann, August-Bebel-Str. 22, 6200 Wiesbaden, Tel. 06 121 - 422 356, oder (Herr Herrmann kommt meist erst ziemlich spät nach Hause) durch Herrn Kniep, Adresse vorn, Tel. 06 121 - 46 13 47.

Am 30.1.1988 (Samstag) trifft sich die Gruppe Hamburg etwa 10 bis 15 Uhr wieder im Hause von Herrn Arke, Heideknick 10, 2000 Hamburg 65, Tel. 040 - 601 61 25.

Diese örtlichen treffen sollen dann einige Male im Jahr stattfinden, es wird jeweils im Rundschreiben vorher bekanntgegeben werden. Es kann jeder daran teilnehmen, also auch Mitglieder, die zufällig oder absichtlich zur gleichen Zeit am gleichen Ort sind. Obwohl das 24. Angebot am 30.1.1988 in Hamburg abgewickelt wird, braucht niemand zu fürchten, es würde in Essen oder in Wiesbaden "nichts" geben...

? Am 13.3.1988 (Sonntag) werden wir uns - dann etwas familiärer - im Hotel-Restaurant "Wilder Mann" treffen,Hauptstr. 37, 8501 Rückersdorf bei Nürnberg, Tel. 0911 - 57 092. Zimmer für Übernachtung mit Frühstück 75-90 DM, Doppelzimmer 115 bis 130 DM, ab etwa 10 Uhr beginnend. Wir danken Herrn Deininger für seine erste "Amtshandlung", nämlich für die "Einfädelung" zu diesem Treffen.

Im Anschluß daran steht Dienstag, der 15.3.1988, an, und zwar Donauwörth. Dies wird vermutlich nur ein kleiner Kreis werden, Interessenten wollen bitte wegen der Örtlichkeit nachfragen bei Herrn Henn, Adresse vorn, Tel. 0906 - 4888. Vorgesehen ist ein Zeitpunkt ab 13 Uhr.

Jahrestreffen: Samstag, den 28. Mai 1988, in Hamm-Pelkum!

Die Beilagen zum heutigen Rundschreiben
Beitragsinkasso Ab 1.1.1988 hat Herr Stoye das Beitragsinkasso übernommen. Hierbei wurde wieder so vorgegangen, daß Beträge unter 15 DM auf Vortrag für 1989 gesetzt wurden. Für korrespondierende Mitglieder: Schecks werden gern angenommen, egal, an welche Adresse - es wird auf Wunsch auch diskret behandelt werden!!!

Nachtrag zum Sonderstempelkatalog von Herrn Rittmeister: Eine Doppelseite ist zum Einkleben eingerichtet, ein kleines Blatt enthält diverse Kleinkorrekturen usw.

Nachdruck von Originalklischees: Es hat sich herausgestellt, daß es sich - im Gegensatz zu dem Paar der Nr. 277, von dem wir Erinnerungsblocks drucken ließen. - nicht um Originalklischees handelt, sondern um sog. "Stereos", die zu Werbezwecken angefertigt worden sind. Es läuft noch eine Anfrage, und Sie werden über weitere Informationen unterrichtet werden. Trotz allem ist der "Nachdruck" ein hübscher Gag, und Sie können ein weiteres Blatt (oder mehrere Blätter) plus den Block mit numerierter Auflage für zusammen 12 DM bei Herrn Kniep bestellen (Adresse vorn); das Blatt wird aus Transportgründen geknickt werden, ist also zum Zerschneiden ebenso geeignet wie zum Aufbewahren.

Rundfrage zu den Markenlochungen: Es wird um baldige Rückgabe mit Ergänzungen gebeten, natürlich nur dann, wenn Sie dazu etwas beitragen können! Fehlanzeige nicht erforderlich!

Lit.Nr. 910 - Briefmarkenausstellung Zoppot 3./4. August 1940: Sie finden gleich am Anfang den Namen Max Hottelet, es ist der Großvater unseres jetzigen Mitgliedes, des Herrn Gebhard Hottelet. Ein Onkel unseres jetzigen Mitgliedes H. war übrigens Herr Vogeler, der Marienwerderprüfer in Danzig. Ebenso finden Sie auf der ersten Seite den Namen des bereits genannten Herrn Tehnzen, der trotz der Aufgabe seines Briefmarkengeschäftes der Philatelie treu blieb. Das Exponat Nr. 31 stammt von dem ebenfalls bereits erwähnten Herrn Marquardt. Der Aussteller der Nr. 34, Herr Radschat, lebte bis zu seinem Ableben vor wenigen Jahren in Wiesbaden-Schierstein, wo er eine Gärtnerei betrieb.

Lit.-Nr. 911 - Daposta 1937 - Bericht der Preierichter: Auch hier finden wir wieder die Namen Hottelet und Vogeler (Nr. 24, 25, 66), und auch die "Polnische Hafenpost" hatte ausgestellt: Vgl. Nr. 42!!!

24. Angebot - entspricht für sich! Kleiner Hinweis: Wenn Sie nicht genügend Mäuse zum Bezahlen haben: Es kann auch Rattenzahlung vereinbart werden!!!

Rundschreiben 137, 2.1.1988, Seite 797.


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Added: 09/03/2016
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